{"id":650,"date":"2017-08-08T18:13:03","date_gmt":"2017-08-08T18:13:03","guid":{"rendered":"http:\/\/unser-steinheim.de\/home\/?page_id=650"},"modified":"2017-08-08T18:13:03","modified_gmt":"2017-08-08T18:13:03","slug":"die-historie-des-sv-steinheim","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/unser-steinheim.de\/home\/die-historie-des-sv-steinheim","title":{"rendered":"Die Historie des SV Steinheim"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-655\" src=\"http:\/\/unser-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/wappen_SV_400-292x300.gif\" alt=\"\" width=\"292\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1927<\/strong><\/p>\n<p>Es war in der Zeit der Weltwirtschaftskrise und der Arbeitslosigkeit in der Millionen Deutscher nicht wussten, wovon sie ihre Familie ern\u00e4hren sollten. 40 Arbeitslose in dem kleinen Dorf in Oberhessen zeigten, dass die weltweit wirtschaftliche Depression auch hier auf dem Land nicht Halt gemacht hatte.<\/p>\n<p>Als der 17-j\u00e4hrige Wilhelm Koch im Jahr 1927 in Steinheim am Rand der Wetterau und des heutigen Kreis Gie\u00dfen zur Gr\u00fcndungsversammlung eines Fu\u00dfballvereines einlud, hatte er vollen Erfolg. Im Gasthaus vom D\u00f6ppersch (Otto Hofmann) trafen sich 25 junge Steinheimer. Zu ihnen geh\u00f6rten Heinrich Albus, Ludwig Eckel, Otto Eichenauer, Richard Eckel, Karl Hofmann, Heinrich Hofmann, Otto Knaus, Alfred Matthes, Otto Metzger, Eugen Mogk, Karl Mogk, Otto Mogk, Wilhelm Nicklas, Fritz Pannecke, Wilhelm Pitz, Karl Rodekurt, Albrecht Rudel, Otto Scharmann, Karl Schmalz, Heinrich Schmidt, Otto Schmidt, Theodor Schmidt, Richard Spangenberg, Rudolf Thei\u00df und Martin Velte.<\/p>\n<p>Wilhelm Koch \u00fcbernahm nicht nur den Vorsitz im \u201eTurn- und Sportverein Steinheim\u201c, sondern f\u00fchrte das Kassen- und Protokollbuch. Der Steinheimer B\u00fcrgermeister Schmidt und die Gemeindevertretung stellten dem Verein ein Grundst\u00fcck am Trais-Horloffer Bahnhof zur Verf\u00fcgung. Voll Begeisterung machten sich die jungen M\u00e4nner daran, aus dem Wiesengel\u00e4nde einen bespielbaren Platz entstehen zu lassen. Steine f\u00fcr die Trockenlegung waren n\u00f6tig, Holz f\u00fcr die Tore und die Einz\u00e4unung wurde geschlagen. Die Fu\u00dfballbegeisterung war so gro\u00df, dass sich zwei Mannschaften bildeten. Nat\u00fcrlich fehlte es an allem. Drei paar Fu\u00dfballschuhe gab es, und der Ball war ein Einzelexemplar. Die erfinderischen Spieler produzierten in Eigenleitung ihre \u201eHausmacher-Nagelschuhe\u201c.<\/p>\n<p>Als man zwei Jahre sp\u00e4ter am 1. September 1929 den S\u00fcddeutschen Fu\u00dfball \u2013und Leichtathletikverband beitrat, sah man die Spieler auf dem Fu\u00dfballfeld in wei\u00dfen Trikots, bauen Hosen und blauen Stutzen mit wei\u00dfen Umschl\u00e4gen. Der Verein geh\u00f6rte zum Kreis 64 Mittelmain mit Sitz in Hanau.<\/p>\n<p><strong>1931<\/strong> luden die Steinheimer zum ersten Sportfest ein, bei dem nicht nur Fu\u00dfball sondern auch Leichtathletikk\u00e4mpfe auf dem Programm standen. Acht Vereine von Gie\u00dfen bis Nidda waren der Einladung gefolgt. Nach dem Fest wurde die Mannschaft mit Willi B\u00f6hm vom H\u00e4user-Hof, Karl Osswald aus Wieseck, dem Trais-Horloffer Otto Schmidt und Ludwig Fett aus Watzenborn-Steinberg erg\u00e4nzt. Ein Jahr sp\u00e4ter bildeten die Steinheimer eine Spielvereinigung mit Rodheim, die bereits nach zwei Jahren wieder aufgel\u00f6st wurde. Daf\u00fcr gr\u00fcndete man eine Spielgemeinschaf t mit Ober-Widdersheim, die bis zum Beginn des zweiten Weltkriegs hielt. Besonders intensiv war in dieser Zeit die Freundschaft mit den Gie\u00dfener Vereinen \u201eHelvetia\u201c und \u201eConcordia\u201c, mit denen man so manchen Fu\u00dfballkampf auf dem Sportplatz \u201eTrieb\u201c austrug.<\/p>\n<p>Bis zu Beginn des Krieges wurden die neu eingef\u00fchrten Pokalspiele ausgetragen, die immer in entsprechender Runde gefeiert wurden. Wilhelm Koch war es, der in dieser Zeit diese gemeinschaftlichen Feiern finanzierte, denn die Mannschaft bestand mit einer Ausnahme aus jungen M\u00e4nnern, die arbeitslos waren. Neben den sportlichen Aktivit\u00e4ten erwiesen sich die Mitglieder als Organisatoren f\u00fcr gesellige Veranstaltungen. Mit Tanzabenden und der einmal j\u00e4hrlichen Auff\u00fchrung eines Theaterst\u00fcckes konnte man das Loch in der Vereinskasse f\u00fcllen, den die drei Reichsmark Jahresbeitrag der Mitglieder reichten manchmal nicht aus, um den Schiedsrichter zu entlohnen.<\/p>\n<p>In den Kriegsjahren stellt der Verein den Spielbetrieb ein. 1944 fiel Wilhelm Koch als Leutnant der Reserve in Russland. Sein Nachfolger wurde Richard Roth auf der ersten Versammlung nach dem Krieg. Hier wurden Otto Eichenauer und Willi Stoll zu stellvertretenden Vorsitzenden gew\u00e4hlt. Der Verein gab sich die erste Satzung und \u00e4nderte seine Farben in Gelb-Schwarz. Der Eintritt in den Hessischen Fu\u00dfball-Verband folgte. Ein Novum war eine Damenhandballmannschaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nachkriegszeit<\/strong><\/p>\n<p>Und wieder war der Neubeginn mit Schwierigkeiten in der Beschaffung der Ausstattung verbunden. Ein reger Tauschhandel begann um an Fu\u00dfballschuhe, Trikots, B\u00e4lle und Sonstiges zu kommen. So tauschten Vorsitzende einen halben Zentner Feldfr\u00fcchte gegen einen Fu\u00dfball. Als geschickter Tauschh\u00e4ndler erwies sich Otto Knaus. Eine weitere Schwierigkeit war der Transport der Fu\u00dfballer zu den ausw\u00e4rtigen Spielen. Auch hier war es Otto Knaus, der der Mannschaft helfen konnte, indem er sie in seinen Lastwagen lud. Oft ging es auch mit dem Pferdegespann von Wilhelm Pitz zum Austragungsort. F\u00fcr n\u00e4here Ziele reichte das Fahrrad. Ein Problem war der eigene Sportplatz, der bei nassem Wetter nicht bespielbar war. Knaus holte Sand in Wohnbach, der eingewalzt wurde.<\/p>\n<p>Das erst Spiel nach dem Krieg verloren die Steinheimer in Rodheim mit 0:3. Es war der Beginn des regelm\u00e4\u00dfigen Spielbetriebes in der Verbandsrunde, an deren Ende die Mannschaft in der C-Klasse war.<\/p>\n<p>1947 gab es eine viermonatige Spielgemeinschaft mit Ober-Widdersheim. Im selben Jahr wurde Otto Knaus zum Vorsitzenden gew\u00e4hlt. 1948 hatte man durch Tanzveranstaltungen den Kassenbestand auf 1100 Reichsmark erh\u00f6ht. H\u00f6hepunkt von 1949 war der Gewinn des Utpher Pokalturniers. Zwischen 1947 und 1953 gewann der Verein durch seine Erfolge auf dem Fu\u00dfballplatz an Ansehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die 60er-Jahre<\/strong><\/p>\n<p>1956 begann die \u00c4ra Pfeiffer. In den folgenden 12 Jahren war Willi Pfeiffer ein Vorsitzender, der mit viel Engagement und pers\u00f6nlichem Einsatz sich f\u00fcr den Sportverein verdient gemacht hatte. Durch seine Initiative kam es zu einer dreij\u00e4hrigen Spielgemeinschaft mit Inheiden. In dem Nachbarort wurde dann auch trainiert, da der eigene Platz oft nicht bespielbar war. Diese Tatsache veranlasste Pfeiffer, sich mit viel Energie um einen neuen Platz zu k\u00fcmmern. Immer wieder wies er die Gemeindevertretung daraufhin, dass der Spielbetrieb des Vereins nur mit einem neuen Platz aufrechterhalten werden k\u00f6nne. Schlie\u00dflich war die Gemeinde bereit eine gr\u00f6\u00dfere Fl\u00e4che auf dem Wingerten zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<p>Aus finanziellen Gr\u00fcnden konnte der Verein den Platz allerdings nicht ausbauen und das Areal musste wieder ger\u00e4umt werden. Als n\u00e4chste L\u00f6sung bot die Gemeinde die Wiesen am Lehngraben. Hier war die Anfahrt f\u00fcr die wachsende Besucherzahl sehr ung\u00fcnstig. Eine Platzl\u00f6sung fanden schlie\u00dflich B\u00fcrgermeister Heinrich Rudel und seine Gemeindevertreter. Die Dorfwiese am Riedweg, direkt am westlichen Dorfrand gelegen, wurde dem Verein als neues Gel\u00e4nde zugewiesen. Um den Spielbetrieb wieder in Gang zu bekommen engagierte der Verein 1965 erstmals einen Trainer. Der Hungener Ewald Frutig schaffte es, dass die Mannschaft beim Turnier in Ober-Widdersheim den Pokal nach Steinheim brachte. Nachfolger von Frutig wurde zwei Jahre sp\u00e4ter Horst Bordaux.<\/p>\n<p>1967 war f\u00fcr Teutonia Steinheim ein ereignisreiches Jahr. Am 24. Juni \u00fcbergab Landrat T\u00fcrk den neuen Sportplatz am Riedweg. Der Bau war durch die Eigenleistung der Mitglieder und durch die finanzielle Unterst\u00fctzung der Gemeinde, des Kreises und Landes m\u00f6glich geworden. Antriebsmotor war Willi Pfeiffer. Am 25. Juni fand in Steinheim der Kreisfu\u00dfballtag statt, auf dem Franz Zwerenz, Manfred Zundel und Armin Dietz f\u00fcr besondere Verdienste ausgezeichnet wurden. Gleichzeitig fand auf dem neuen Platz das Jubil\u00e4umsturnier zum 40-j\u00e4rigen Bestehen des Vereins statt.<\/p>\n<p>1968 \u00fcbernahm Armin Dietz f\u00fcr 12 Jahre den Vorsitz. 1969 erhielt der Verein eine neue Satzung, die Karl Schmalz ausgearbeitet hatte und der \u201eManfred Zundel Ged\u00e4chtnis Pokal\u201c wurde von Freunden des Vereins gestiftet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die 70er<\/strong><\/p>\n<p>Anfang der 70er Jahre kamen die sportlichen Erfolge. Die Erste Mannschaft wurde Vizemeister in der B-Klasse Gruppe 2 und die A-Jugend errang den Titel des Fu\u00dfballkreismeisters.<\/p>\n<p>1972 wurde der Grundstein f\u00fcr das Sportheim gelegt, das am 23. Juni 1973 eingeweiht wurde. Besonders aktiv am Bau waren Willi Pfeiffer und G\u00fcnther Oberheim. Pfeiffer wurde bei der Einweihung zum Ehrenvorsitzenden ernannt.<\/p>\n<p>In der Spielsaison 1975\/1976 konnte der bis dahin gr\u00f6\u00dfte Erfolg verbucht werden. Nachdem die erste Mannschaft bereits Herbstmeister war wurde mit einem Rekordergebniss von 121:36 und 50:10 Punkten die Meisterschaft erreicht und damit der Aufstieg in die A-Klasse. Die Helden auf dem Platz unter Regie von Trainer Ladislaus Auer waren Bernd Knaus, Gerhard Sch\u00f6n, Uwe Ruppel, Lothar Lang, Gerhard Sch\u00f6n, Dieter Plischke, Gerhard Ostheim, Roland Schmidt, Horst Sch\u00f6n, J\u00fcrgen Zwerenz, J\u00fcrgen Siegl, Heinz Sch\u00e4fer und Reinhold Bipp.<\/p>\n<p>1977 war der H\u00f6hepunkt des Jahres das 50-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um der Teutonia. Am Festtag erhielt der Verein die Ehrenplakette des DFB. In diesem Jahr fand auch die erst Stadtmeisterschaft statt, bei der die Steinheimer Mannschaft Platz zwei belegte.<\/p>\n<p>Renate Schmidt und Rosi Hofmann waren die ersten Leiterinnen der Damengymnastik. Die sich durch einen sch\u00f6nen Zufall bei einer Tanzveranstaltung gr\u00fcndete.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die 80er-Jahre<\/strong><\/p>\n<p>1980 wurde Rainer Hofmann zum Vorsitzenden gew\u00e4hlt. Im folgenden Jahr wurde die Teutonia 1927 in das Vereinsregister eingetragen. Mit Karin Fischer wird 1982 das erste Mal eine Frau in den gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Vorstand gew\u00e4hlt und 1983 wird Werner Repp Verantwortlicher f\u00fcr die Sportplatzsanierung.<\/p>\n<p>1984 wurde Reinhold Bipp Vorsitzender.<br \/>\n1986 wurde Werner Repp zum Vorsitzenden gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>1987 bildeten die M\u00e4dchen unter der Leitung von Tanja Schmidt eine Tanzgruppe. Die \u201eModern Dance Crew\u201c. 1996 gr\u00fcndete Angelika Stark mit einigen j\u00fcngeren M\u00e4dchen eine weitere Tanzgruppe, die sich \u201eFlabby cheeks\u201c nannten. Seit 1998 stehen sie unter der Leitung von Nicole Siegl.<\/p>\n<p>1988 \u00fcbernahm Bernhard Knaus f\u00fcr vier Jahre den Vorsitz darauf folgte Gerhard Schneider f\u00fcr ein Jahr. 1988 gr\u00fcndete sich um Bernhard Knaus die Alte Herrenmannschaft die einmal pro Woche und teilweise mit der Seniorenmannschaft trainierte um sich spielerisch und konditionell weiter fit zu halten. Betreut durch Bernd Sch\u00f6n und Lothar Lang. 1992 \u00fcbernahm Rosel Schmidt und Martina Kessler die Leitung der Gymnastikdamen.<\/p>\n<p>J\u00fcrgen Siegl \u00fcbernahm 1993 den Vorsitz der Teutonen.<br \/>\nDa in den folgenden Jahren eine Aufrechterhaltung des Spielbetriebes der Fu\u00dfballabteilung ohne einen weiteren Partner nicht mehr m\u00f6glich war, entschied man sich daf\u00fcr eine Spielgemeinschaft mit Rodheim\/Horloff 1994 einzugehen.<\/p>\n<p><strong>Aufstieg A-Klasse Saison 1994\/1995<br \/>\n<\/strong>Dies wurde zun\u00e4chst mit kritischen Augen verfolgt, aber es zeigte sich, dass keine bessere Wahl getroffen werden konnte. Gleich im ersten Jahr der Spielgemeinschaft schaffte die Mannschaft unter der Leitung von Roland Glaub den Aufstieg in die A-Klasse, wo man die erste Saison auf Anhieb in den vorderen R\u00e4ngen abschloss.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-663\" src=\"http:\/\/unser-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/A-Klasse-Saison-1994_1995.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"219\" srcset=\"https:\/\/unser-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/A-Klasse-Saison-1994_1995.jpg 400w, https:\/\/unser-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/A-Klasse-Saison-1994_1995-300x164.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach zahlreichen Trainerwechseln folgte 1998\/1999 der Abstieg in die B-Klasse. Trotzdem gewann man im Winter 1999 die Hallenmeisterschaft in Hungen. Auf Grund des weiter wachsenden Mangels an Spielerpersonal regte der Vorstand in einer au\u00dferordentlich einberufenen Mitgliederversammlung das Erweitern der Spielgemeinschaft mit Ober-Widdersheim an, die auch dann in der Saison 2001\/2002 eingegangen wurde. Als Trainer wurde Holger M\u00e4nche verpflichtet. Man wechselte den Sportkreis und stieg auf Anhieb, mit der sich nun nennenden SG Ober\/Stein\/Rod., im Sportkreis B\u00fcdingen in die A-Klasse auf. Auch die 2. Mannschaft untermauerte diesen Zusammenschluss und wurde Meister der Kreisklasse B B\u00fcdingen Reserven.<\/p>\n<p><strong>Aufstieg A-Klasse Saison 2001\/2002<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-664\" src=\"http:\/\/unser-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/A-Klasse-Saison-2001_2002-300x167.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"167\" srcset=\"https:\/\/unser-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/A-Klasse-Saison-2001_2002-300x167.jpg 300w, https:\/\/unser-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/A-Klasse-Saison-2001_2002.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Reserve Meister Saison 2001\/2002<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-666\" src=\"http:\/\/unser-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/Reserve-Meister-Saison-2001_2002-300x182.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"182\" srcset=\"https:\/\/unser-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/Reserve-Meister-Saison-2001_2002-300x182.jpg 300w, https:\/\/unser-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/Reserve-Meister-Saison-2001_2002.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit der allgemeinen Entwicklung wurden auch die Anforderungen an den Vorstand gr\u00f6\u00dfer. Dies hatte die Folge, dass der Vorsitzende h\u00e4ufiger wechselte.<\/p>\n<p><strong>1998<\/strong> w\u00e4re die Jahreshauptversammlung fast geplatzt. Mario Berk sprang ins kalte Wasser und wurde wohl der j\u00fcngste Vorsitzende eines Sportvereins im Kreis Gie\u00dfen.<\/p>\n<p>Zwei Jahre sp\u00e4ter \u00fcbernahm Stefan Heinisch die Position. Eine Erneuerung des Rasenplatzes und Renovierung des Sportheims waren n\u00f6tig. Nach vielen Gespr\u00e4chen mit Ortsbeirat und der Stadt Hungen wurde der Platz im Direktsaatverfahren saniert und die Renovierung des Sportheims begonnen. Zwar konnten nicht alle W\u00fcnsche erf\u00fcllt werden, aber die notwendigsten Dinge, Heizung, Dusche, Fenster und teilweise Aussenputz sollten zum Fest fertig werden. Die Stadt Hungen \u2013 als Eigent\u00fcmer des Sportheims \u2013 half, so gut wie sie bei der Finanzsituation konnten, viel wurde jedoch in Eigenleistung gemacht.<\/p>\n<p><strong>2001<\/strong> zum 5j\u00e4hriges Jubil\u00e4um veranstaltet der Tanzgruppe &#8222;Flabby cheeks&#8220; veranstaltete diese unter der Leitung von Nicole Siegl erstmals einen Showtanznachmittag.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-665\" src=\"http:\/\/unser-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/Flabby-cheeks-2003.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"239\" srcset=\"https:\/\/unser-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/Flabby-cheeks-2003.jpg 400w, https:\/\/unser-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/Flabby-cheeks-2003-300x179.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2002<\/strong> feierte der Sportverein mit einem f\u00fcnft\u00e4gigen Programm sein 75-j\u00e4hriges Jubil\u00e4umsfest.<\/p>\n<p><strong>2003<\/strong> wurde zu einem unerfreulichem Fu\u00dfballjahr. Nach dem Abstieg in die Kreisliga B B\u00fcdingen, verlie\u00dfen 7 Spieler den Verein. Es folgte daraufhin die Trennung des Trainers und Thomas Sch\u00e4fer \u00fcbernahm das Amt. Auf der in Steinheim ausgerichteten Stadtmeisterschaft erreicht die Mannschaft den 5. Platz und in Nidda den 7. Platz. In der Halle belegte die Mannschaft in Hungen den 4. Platz und in Nidda den letzten Platz.<\/p>\n<p><strong>2004<\/strong> verl\u00e4st die Tanzgruppe Modern Dance Crew den Verein.<br \/>\nEs gr\u00fcndete sich die Tanzgruppe Sisfire, die erst von Nicole Siegl trainiert wurden und von Rebecca Roch \u00fcbernommen wurde. Nicole Siegl bot im April 2004 Kinderturnen und Kindertanzen an. Die Nachfrage war so hoch, dass die Gruppe in zwei Turngruppen aufgeteilt wurde. Die Tanzgruppe nennt sich Sweet Angels und ist f\u00fcr Kinder im Alter von 5 \u2013 10 Jahren.<\/p>\n<p>In der Fu\u00dfball-Saison 2004 erreichte die 1. Mannschaft den 4. Platz in der Kreisliga B B\u00fcdingen und die 2.Mannschaft den 2. Platz. Die 2. Mannschaft muss mittlerweile jedoch immer wieder mit Spielern der Alten-Herren Mannschaft erg\u00e4nzt werden<\/p>\n<p><strong>2005<\/strong> gr\u00fcndete Nicole Siegl eine weitere Gruppe: die Krabbelgruppe f\u00fcr Kinder im Alter zwischen 2 \u2013 5 Jahren.<\/p>\n<p>Im Jahr 2005 steht erstmals zur Diskussion, den Spielbetrieb einzustellen. Die Personal \u2013und Kostensituation w\u00e4re so prek\u00e4r, \u00a0dass es nicht im Verh\u00e4ltnis stehe. J\u00e4hrliche Kosten von ca. 3000 \u20ac f\u00fcr nur einen Steinheimer Spieler. Diesbez\u00fcglich fand im M\u00e4rz 2005 eine Au\u00dferordentliche Generalversammlung statt. Die Versammlung sprach sich daf\u00fcr aus, dass der Spielbetrieb weitergehen soll. Die Spielgemeinschaft mit Ober-Widdersheim wurde zum Ende der Saison 2004\/2005 aufgel\u00f6st. Die Spielgemeinschaft mit dem VfB Rodheim wurde fortgef\u00fchrt. Man spielt in der neuen Saison wieder in der Kreisliga B Giessen. Es wurden 2. Mannschaften f\u00fcr die neue Saison gemeldet.<\/p>\n<p>Insgesamt gab es im Spielbereich 7 Zug\u00e4nge. Die Alten Herrenmannschaft sagte ebenfalls personelle Unterst\u00fctzung zu. Wegen dieser Entscheidung gab es nat\u00fcrlich erstmal positives Echo. Jedoch stiegen somit die Kosten wieder enorm an und der Kassenstand schrumpfte.<\/p>\n<p><strong>2006<\/strong> hatte dies unter anderem zur Folge, dass sich in der Generalversammlung kein Vorsitzender fand. Selbst an der Au\u00dferordenlichen Generalversammlung vier Wochen sp\u00e4ter wurde im ersten Wahldurchgang kein Vorstand gefunden. Nach einer 10 min\u00fctigen Unterbrechung wurde die erste Frau als 1. Vorsitztende der Teutonen gew\u00e4hlt. Nicole Siegl nahm das Amt an.<\/p>\n<p>In den danach folgenden Vorstandsitzungen wurde \u00fcber die Sparma\u00dfnahmen und die Weiterf\u00fchrung des Spielbetriebes diskutiert. Mehr Eigenleistung der Abteilungen wurde geleistet, wie putzen des Sportheims, m\u00e4hen des Platzes in ehrenamlicher T\u00e4tigkeit. In der R\u00fcckrunde 2005\/2006 trennte man sich vom Trainer. Mario Weil und Manuel Feuerbach trainierten in Eigenregie die Mannschaft. So konnten die Kosten minimiert werden, doch das Buget war noch immer sehr gering. Zu Folgen dessen verlie\u00dfen die Gymnastik Damen 2007 den Sportverein und gr\u00fcndeten einen eigenen Verein.<\/p>\n<p>2006 gr\u00fcndete sich die Tanzgruppe &#8222;Sweet Devils&#8220;. Es waren die j\u00fcngeren aus der bestehenden Gruppe der &#8222;Sweet Angels&#8220;. Im M\u00e4rz 2008 gr\u00fcndete sich die Tanzgruppe &#8222;Carambas&#8220;. Dies waren Kinder aus der schon bestehenden Krabbelgruppe, die unter der Leistung von Nicole Siegl weitergef\u00fchrt wurde.<\/p>\n<p>In der Saison 2006\/2007 erreichte die 1. Mannschaft in der Kreisliga B Giessen den 11. Platz und die 2. Mannschaft den 9 Platz. In der Saison 2007\/2008 erreichte die 1. Mannschaft den letzten Platz in der B-Klasse Giessen. Die 2. Mannschaft den 5.Platz<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-671\" src=\"http:\/\/unser-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/1.-und-2.-Mannschaft-2007.jpg\" alt=\"\" width=\"497\" height=\"181\" srcset=\"https:\/\/unser-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/1.-und-2.-Mannschaft-2007.jpg 497w, https:\/\/unser-steinheim.de\/wp-content\/uploads\/1.-und-2.-Mannschaft-2007-300x109.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 497px) 100vw, 497px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1. und 2. Mannschaft 2007<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Kosten f\u00fcr den Spielbetrieb waren noch immer zu hoch und konnten durch Mitgliedsbeitr\u00e4ge und einnahmen der Heimspiele lange nicht mehr gedeckt werden. Das Interesse und die Hilfsbereitschaft der Steinheimer lie\u00dfen immer mehr nach. Es konnten noch 4 Steinheimer Spieler f\u00fcr zwei Mannschaften gestellt werden. Wieder stand der Vorstand vor der Frage, ob sich ein solchen Spielbetrieb noch rentiert. Zum Ende der Saison 2007\/2008 trennte man sich aus der SG Steinheim\/Rodheim und hoffe mit der neuen FSG Villingen\/Steinheim\/Nonnenroth einen positiven R\u00fcckgang in das Fu\u00dfball geschehen zu erlangen. Leider ohne gro\u00dfen Erfolg.<\/p>\n<p>Im Januar <strong>2009<\/strong> auf der Generalversammlung stand die Abstimmung des Fortbestandes des Seniorenfu\u00dfballs auf der Tagesordnung. Nach langen Diskussionen Stimmt die Versammlung mit 23 JA Stimmen und 4 Enthaltungen f\u00fcr die Aufl\u00f6sung des Seniorenfu\u00dfballs in Steinheim zum Saisonende 2009.<\/p>\n<p>In der Saison 2008\/2009 erreichte die FSG Villingen\/Steinheim\/Nonnenroth den 6.Platz der B-Klasse Giessen.<\/p>\n<p>Die Entscheidung komplett aus dem Seniorenfu\u00dfball auszutreten wurde auf R\u00fccksicht der anderen Vereine der FSG nicht sofort komplett durchgef\u00fchrt. Somit gibt es seit Juni 2010 keinen Serniorenfu\u00dfball mehr.<\/p>\n<p>Dies hatte zur Folge das auch der Jugendfu\u00dfballleiter Herbert Zillner nach \u00fcber 25 Jahren seinen Posten aufgab, da leider keine Zukunft mehr in Aussicht war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Tanzgruppen Sweet angels und Sweet devils schlie\u00dfen sich <strong>2012<\/strong> wieder zu einer gemeinsamen Gruppe unter dem Namen Sweet devils zusammen. Weiterhin werden sie von Nicole Siegl trainiert.<\/p>\n<p>Am 22. September 2012 findet das letzte Fu\u00dfballspiel der Alte Herren Mannschaft statt. Somit schreibt der Fu\u00dfball seine Endgeschichte. Die Abteilung Alte Herren l\u00e4uft aber mit anderen Aktivit\u00e4ten, wie Ausfl\u00fcge und Wandern unter der Leitung von Thomas Sch\u00e4fer und Gerhard Sch\u00f6n weiter im Sportverein.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Erhalt des Sportplatzes fand im Oktober 2012 eine Au\u00dferordentliche Mitgliederversammlung statt. Wenigstens ein Bolzplatz f\u00fcr die Steinheimer Jugend sollte erhalten bleiben. Der Vorstand mit Unterst\u00fctzung des Ortsbeirates, konnten dies bei Verhandlungen mit der Stadt Hungen erreichen.<\/p>\n<p>Nicole Sieg \u00fcbernahm im Februar 2013 die Bewegungsgruppe und gab der Tanzgruppe den Namen &#8222;Jumpies&#8220;. Die Tanzgruppe Sweet devils schloss sich mit der Gruppe Carambas zusammen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da sich t\u00e4glich viele Steinheimer Jugendlichen auf dem Sportplatz zum Fu\u00dfball spielen trafen, z\u00f6gerte J\u00fcrgen Siegl nicht lange und bot den Kinder \u2013und Jugendlichen Jugendfu\u00dfball als Freizeitsport von Juni \u2013 November 2013 an.<\/p>\n<p>Die <strong>Dartmannschaft<\/strong> erreichte vom 12.10.2012 \u2013 08.02.2013 in der B\u00e4renliga C mit den Mighty Darts 1 den 7. Platz und in der B-Liga mit Mighty Darts 2 erreichte man den 6. Platz. In der 2.Runde erreichten die Mannschaften den 5 und 6 Platz. Auch der Jugendart nahm erstmals an einem Turnier teil. Im Augst 2013 wurde erstmals ein eigenes Dartturnier ausgerichtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2014<br \/>\n<\/strong>Nachdem an der Generalversammlung kein neuer Vorstand gefunden wurde, erkl\u00e4rte sich Nicole Siegl an der au\u00dferordentlichen Sitzung 2014 dazu bereit, das Amt als Vorsitzende weiter zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Die Dartmannschaft \u00e4nderte ihren Namen in DC Steinheim und erreichte in der C-B\u00e4renliga in der Saison 10. Januar bis 11. April 2014 den 5. Platz.<\/p>\n<p>Die Tanzgruppe Flabby cheeks l\u00f6sten sich auf. Die Tanzgruppen Carambas und Jumpies pr\u00e4sentierten sich somit mit noch mehr Auftritten wie die Jahre davor. Mit vielseitigen T\u00e4nzen auf Showtanznachmittagen und verschiedenen anderen Veranstaltungen pr\u00e4sentierten sie den Verein.<\/p>\n<p>In der Saison 27.02.15 bis 12.02.15 erreichte die Dartmannschaft den 4.Platz in der C-Liga. In der 1. Runde 2016 erreichte die Mannschaft den 1.Platz und stieg so in die B\u00e4renliga B auf. Eine weitere Dartmannschaft wurde in der C-Liga gemeldet, unter dem Namen DC Steinheim 2.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Im Jahr 2017 feiert nun der SV Teutonia Steinheim 1927 e.V sein 90j\u00e4hriges Jubil\u00e4um.<\/strong><br \/>\nWir k\u00f6nnen mit Stolz auf die letzten 90 Jahre zur\u00fcckblicken. Dieses Jubil\u00e4um feiern wir mit unterschiedlichen Veranstaltungen im Rahmen der Pr\u00e4sentation unserer Abteilungen. Termine, sowie aktuelle Abteilungsberichte, k\u00f6nnen diesem Heft entnommen werden. Auf gro\u00dfe Teilnahme freut sich der Vorstand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 1927 Es war in der Zeit der Weltwirtschaftskrise und der Arbeitslosigkeit in der Millionen Deutscher nicht wussten, wovon sie ihre Familie ern\u00e4hren sollten. 40 Arbeitslose in dem kleinen Dorf in Oberhessen zeigten, dass die weltweit wirtschaftliche Depression auch hier auf dem Land nicht Halt gemacht hatte. 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